2. Vergabekammer des Bundes · Beschluss vom 14.09.2026 · VK 2 - 108/26
Ein Bieter lag nur 4,2 % vor dem nächsten Angebot, aber 49 % unter der Kostenschätzung und mit einzelnen Positionen nahe null. Die Vergabekammer billigt den Ausschluss, weil die geforderte Preisaufklärung nicht gelang.
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2. Vergabekammer des Bundes · Beschluss vom 25.08.2026 · VK 2 - 106/26
Ein Bieter kalkulierte bewusst mit Verlust, um in der Region Fuß zu fassen, und setzte den Feiertagszuschlag zu niedrig an. Die Vergabekammer hält den Ausschluss für zwingend und erklärt, wo die Kalkulationsfreiheit endet.
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1. Vergabekammer des Bundes · Beschluss vom 15.07.2026 · VK 1 - 59/26
Ein Bestandslieferant griff nach der Vorabinformation die produktbezogenen Vorgaben und die fehlende Losbildung an und bezweifelte die Kabel des Zuschlagsempfängers. Die Vergabekammer hält vieles für verspätet oder unschlüssig, den Rest für unbegründet.
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Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster · Beschluss vom 30.06.2026 · VK 48/26
In einem Schülerbeförderungsverfahren bildeten zwei Unternehmen eine Bietergemeinschaft, obwohl jedes allein hätte bieten können. Die Vergabekammer sah die Prüfung des Auftraggebers als unzureichend an und schickte das Verfahren zurück.
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1. Vergabekammer des Bundes · Beschluss vom 17.06.2026 · VK 1 - 71/26
Eine Bieterin ließ in einer Rahmenvereinbarung die Preise für das zentrale Gerät offen und reichte drei eigene Pakete ein. Die Vergabekammer bestätigte den Ausschluss und hielt die Kritik an den Vergabeunterlagen für verspätet.
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OLG Düsseldorf Vergabesenat · Beschluss vom 03.06.2026 · Verg 39/25
Eine Bestandsbieterin erklärte, keinen Unterauftragnehmer einzusetzen, und wollte doch das Videohosting über einen Dritten laufen lassen. Der Vergabesenat sah darin einen Unterauftrag und schloss das Angebot aus, weil sie die nachgeforderten Unterlagen nicht vorlegte.
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OLG Düsseldorf Vergabesenat · Beschluss vom 29.04.2026 · VII-Verg 27/25, Verg 27/25
Der Zuschlagsbieter hatte Briefbeförderung ohne Umsatzsteuer angeboten und ein abgelaufenes Qualitätszertifikat beigefügt. Das OLG Düsseldorf hielt das Angebot für wertbar und erklärt, was ein Konkurrent dagegen vortragen müsste.
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1. Vergabekammer des Bundes · Beschluss vom 20.04.2026 · VK 1 - 33/26
Nach einer Rückversetzung forderte der Auftraggeber ein neues Muster an und klärte Widersprüche in den Unterlagen auf. Die Vergabekammer sah darin keine Änderung des Angebots und wies den Antrag der bisher Zuschlagsvorgesehenen zurück.
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Vergabekammer des Saarlandes · Beschluss vom 11.03.2026 · 1 VK 03/2025
Der Bieter hielt das Leistungsverzeichnis für fehlerhaft und bot deshalb ein anderes Gerät an. Die Vergabekammer des Saarlandes sah darin eine unzulässige Änderung der Vergabeunterlagen, obwohl der Auftraggeber das Verfahren später ohne tragenden Grund aufhob.
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2. Vergabekammer des Bundes · Beschluss vom 13.01.2026 · VK 2 - 123/25
Ein Versicherungsnachweis enthielt einen Schreibfehler bei der Jahreshöchstleistung. Die Vergabekammer des Bundes lässt die Klarstellung durch die Versicherung im Nachprüfungsverfahren zu und grenzt sie von einer unzulässigen Nachbesserung ab.
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